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Mein Haus, meine Frau, mein Knie: Ist Tiger bald pleite?

Glaubt man dem US-Wirtschaftsmagazin “Fortune”, dann steht es nicht gut um Tiger Woods Finanzen. Die Frau hat sich mit 100 Millionen US-Dollar aus der Ehe verabschiedet, das Megahaus verschlingt Unsummen, mit Golf ist gerade nix und die wenigen verbliebenen Werbepartner (Nike, EA) kürzen ihre Honorare. Tiger muss schon ganz im “Lost in Translation”-Style in Japan Spots für Sportsalben machen, um ein wenig Kohle (3 bsi 4 Millionen US-Dollar) einzufahren. Anscheinend decken die Einnahmen in diesem Jahr (geschätzte 20 Millionen US-Dollar aus Werbedeals plus PGA-Preisgelder in Höhe von 571,363 US-Dollar) bei weitem nicht die Ausgaben. Ergo: Der Mann hat ein Problem. Der Weg zum Sportmilliardär ist erst einmal versperrt.

Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass der Tiger nicht noch irgendwo ein paar hundert Millionen auf der hohen Kante hat. Der Kuckuck bleibt dem Driver wohl erspart.

Anbei der Werbespot für die wärmende Salbe im Land der aufgehenden Sonne.

Tiger Woods – Vantelin Kowa Japanese Commercial 01

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Matchplay: Luke Donald vs. Christian Donald

Martin Kaymers Caddie gegen die Nummer 1 der Welt! Der Ausrüster und Donald-Sponsor Mizuno machte das Bruderduell einst möglich. Damals trug Christian noch dem Luke seine Tasche. Ein Grund mehr, sich im privaten Matchplay ordentlich gegenseitig zu verarschen. Immerhin gibt Luke seinem Angestellten vier Schläge auf sechs Löchern vor. How kind. Danach kannte der Pro allerdings keine Verwandten mehr.

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The Open: Der kleine Tiger im Links-Paradies

Nicht mehr ganz neu, aber immer noch höchst unterhaltsam: Tiger Woods gewinnt die British Open als Bambino mit heilem Knie und ohne Libido. Der geniale Spot von Nike stammt noch aus einer besseren Zeit des einstigen Wundergolfers. Wenn ich mich nicht irre, ging das Teil 2005 auf Sendung.

Das neue GolfPunk-Magazin ist da.

GolfPunk-Relaunch: Eine kleine Blattkritik

Das neue GolfPunk-Magazin ist da.

Lange hat es gedauert, jetzt kann man das Teil endlich am gutsortierten Kiosk erwerben: den aus der Asche auferstandenen Phönix der deutschen Golfmagazine – GolfPunk. Und aller dunklen Vorahnungen zum Trotz ist das aus der Konkursmasse des B&D-Verlages gerettete Blatt überhaupt nicht mal schlecht geworden. Ganz im Gegenteil: Es besteht Hoffnung. Der Patient lebt. Auch wenn für Chefarzt Götz Schmiedehausen noch einige Notoperationen  anstehen.

GolfPunk hat keinen einfachen Stand in der hiesigen Presselandschaft. Zum einen ist da die kümmerliche Erscheinungsweise. Ganze sechs Ausgaben (plus dem völlig überflüssigen Buyers Guide) gibt es pro Jahr. Aktualität sieht anders aus. Egal ob Major-Turnier oder Weltrangliste – entweder man kommt viel zu früh oder man ist hoffnungslos zu spät dran.

Zum anderen arbeitet die GolfPunk-Redaktion auf Sparflamme. Aufgrund eines schmalen Budgets stricken dort viel zu wenige Redakteure MacGyver-artig das Heft zusammen. Fertige Texte vom britischen Mutterschiff gibt es nicht mehr. Das GolfPunk-Magazin von der Insel ging Ende 2010 Pleite und musste die Segel streichen. Kein Wunder, dass die ursprünglichen Erscheinungstermine nicht eingehalten werden konnten und die Internetseite stiefmütterlich gepflegt wird.

Nichtsdestotrotz ist das Heft fertig geworden.

Positiv aufgefallen in der ersten Ausgabe 2011  …

… sind die zahlreichen guten Illustrationen und Layouts von Grafiker Tino Mrotzkowski. Beste Beispiele: „Apocalypse Na!“, „Führ‘ mich zum Schotter“ und „Kaymer by numbers“.

… ist die Top 20 des Trash Talks. Herrliche Anekdoten, die bis auf ein paar Ausnahmen noch nicht 999-mal erzählt wurden.

… ist Götz Schmiedehausens Schreibe. Irgendwie mag ich die längeren Texte des GolfPunk-Chefredakteurs. Launig und meine Art von Humor. Bestes Beispiel: „Spielverderber im Golfzirkus“.

… sind die Texte „Die Legende Dave Marr“ von Graeme Hamlett und „Führ‘ mich zum Schotter“ von Linksgolfer-Blogger Rüdiger Meyer. Beide Stücke hätten damals auch gut und gerne ihren Platz in PLOCK! (die älteren Herrschaften werden sich noch erinnern) gefunden. Guter Golfjournalismus … mit einem blöden Nachgeschmack. Aber dazu später mehr.

… sind die Fotos in den Rubriken „GolfJunk“ und dem Text „Schlägertruppe“. Weltklasse abgelichtet.

… ist die Trainerstunde mit Sven Strüver, der einer der wenigen deutschen Tour-Pros mit Ecken und Kanten war ist. Auch wenn er mit der European Tour nur noch wenig am Hut hat, ist der Kerl eine echte Marke. Da verzeiht man auch die Kooperation mit der Carlsberg-Brauerei. Die anderen Techniktipps (Driver vom Fairway, Helikopterschlag aus dem Bunker) mit Jeff Ritter sind ebenfalls nett anzuschauen. Allerdings hätte ich mir hier einen „Zur Person“-Kasten gewünscht. Nicht jeder kennt den US-amerikanischen Trainer.

… ist wie immer der „GolfPorn“. Wunderschönes Bild. Einziger Verbesserungsvorschlag: Einfach mal im Heftplan in der Mitte platzieren, dann kann ich mir das Teil rausklabüstern und im Büro aufhängen.

… sind die Bunkerbabes. Die gibt es nämlich nicht in der neuen Ausgabe. Das Fehlen der fleischgewordenen Herrennachmittagsfantasie ist wohl dem Tod des UK-GolfPunks geschuldet. Für eine eigene Fotoproduktion fehlten anscheinend das Geld und/oder die Frauen, die so einen Scheiß mitmachen. Ein Glück, die Seitenverschwendung hat ein Ende.

… ist mir die Rubrik Planet Golf. Schöne Reisegeschichten (hier als Beispiel mal Colorado). Allerdings geht mir das „Ich, Ich , Ich“ der Autoren manchmal echt auf die Nerven.

Negativ aufgefallen in der ersten Ausgabe 2011  …

… ist das Cover. Ehrlich Leute, wer im Vertrieb etwas reißen möchte, der sollte anständige Titel produzieren. Charl Schwartzel? Ernsthaft? Allein in der Titelzeile „Der coole Südafrikaner überrollt die Golfwelt“ finden sich zwei unglaubliche Übertreibungen. Und das extrem ausgeleuchtete Foto ist mehr als nur Panne. Es sei denn, nur ich schaue beim Driven nie in die Kamera.

… ist die Schwartzel-Story. Der erste Teil des Telefongesprächs mit dem Masters-Siegers liest sich wie ein aus dem Internet zusammengestricktes Tom-Kummer-Interview, der zweite Teil erinnert an Schülerzeitung. Lieblingsfilm? Auto? Lieblingsessen? Sorry, da geht mehr. Auch der „Tiger Dompteur“ im Anschluss des leidlichen Gesprächs ist mehr als nur überflüssig. Eine Nacherzählung des Master 2011? Siehe „Aktualität sieht anders aus.“

… ist die Rubrik „Am ersten Abschlag“. Nur damit ich das richtig verstanden habe: GolfPunk stellt vermeintlich coole Leute vor, die zwar kein Golf spielen, aber wenn sie es täten, dann wäre Golf noch cooler als sowieso. Hä? Lieber echte Golfer vorstellen.

… sind wie immer die bemüht-lockeren Bildunterschriften. Von ganz billig über Pennäler-Humor bis überhaupt nicht lustig war wieder alles dabei. Nur der eigentliche Witz ging verloren.

… ist „Martin Kaymer by numbers“: Die Kunst wie man aus einer ¼-Seiten-Geschichte ganze vier Seiten produziert, nur um ein wenig Mettmann im Heft und auf dem Titel zu haben. Eines der absoluten Lowlights. Allerdings hübsch layoutet.

… ist das Sandra-Gal-Interview. Von Vorspann bis Ende – Götz als hechelnder Fanboy. Meine Lieblingsfrage: „Musik spielt in deinem Leben eine große Rolle, oder?“ Ich habe mich fremdgeschämt. Aber man hat halt nicht immer Sternstunden im Journalistenleben.

… ist der Test „Schlägertruppe“. Mal abgesehen davon, dass ich die Überschrift schon gefühlte hundertmal irgendwo anders gelesen habe, ist das Teil alles andere als ein Glanzstück. Von einem Test erwarte ich Transparenz. Wer testet wie und wo. Entscheidend ist hier das „wie“. Und das fehlt völlig. Dafür findet sich unter „wer“ Jörg Vanden Berge, an den das ganze Testen anscheinend „outgesourced“ wurde. Halte ich nix von.

… sind BMW und Schüco in „Führ‘ mich zum Schotter“. In zwei Infokästen, die wie Fremdkörper in der Geschichte wirken, wird man schön pr-mäßig über die wundervollen Sponsorentätigkeiten dieser beiden Unternehmen aufgeklärt. Passend dazu finden sich im Heft jeweils eine einseitige Anzeige der Firmen. BMW engagiert sich auch auf der GolfPunk-Homepage. Ob man nur Werbekunden pimpern oder im vorauseilenden Gehorsam ein oder zwei Türchen über dessen Sponsoren zu Martin Kaymer öffnen wollte, darüber kann man nur spekulieren.

Fazit: Ich kaufe mir auch die zweite Ausgabe. Luft nach oben ist noch, aber eine ordentliche Fallhöhe ist auch schon da. Deutschland braucht endlich wieder ein anständiges Golfmagazin … und GolfPunk ist auf dem richtigen Weg.

whatsbag

Ihr geht mir auf den Sack!

What’s in your bag? Diese Frage stellt inzwischen jedes Golfmagazin und jede Golfwebseite irgendwelchen Tour-Pros in Bezug auf ihr Equipment. Ehrlich gesagt: Die Antworten interessieren mich nicht. Ich will nicht wissen, was Luke Donald in seiner Tasche trägt. Oder Jason Day. Oder gar Ricky Fowler. Es ist mir reichlich egal, ob die Jungs mit Callaway, Titleist, Cobra oder Topflite spielen, denn diese Information hat weder einen Mehr- noch einen Unterhaltungswert. Und in vielen Fällen ist das Ganze noch nicht einmal überraschend: Die meisten Profis tragen die Antwort auf ihren lustigen Golfkappen.

Sobald irgendeine Nase ein Turnier gewinnt, wird sofort publiziert, was der Kerl in seinem Bag hatte. Daher weiß ich dank Golf.com nun, dass Heritage-Sieger Brandt Snedeker mit einem TaylorMade Burner SuperFast (10.5°) mit Fujikura Morore F1 2.0-Schaft abschlägt, Bridgestone-Tourstage-GR-C-1-Eisen spielt, ein Bridgestone- (54 Grad) sowie ein Cleveland-Wegde (60 Grad) hat und mit dem Oyssey White Hot XG Rossie seinen Bridgestone B330-S-Ball puttet. Aha. Und nun?

Nun soll man sofort in den Pro-Shop rennen oder im Internet einfach auf den entsprechenden Link klicken und sich den ganzen Scheiß pronto kaufen – schließlich hat Brandt Snedeker damit ein PGA-Turnier gewonnnen. Ergo kann jeder mit all diesen Schlägern und dem Ball auch  Turniere gewinnen. Wer so einen Mist glaubt, der sollte sein gesamtes Golferleben lang mit einem Starterset von Tchibo spielen müssen.

Die “What’s in your bag”-Frage dreht sich nicht um die Golfbags der Tourspieler, sondern um die Brieftaschen der Amateure, denen so das Geld für neues Equipment rausgeleiert werden soll. Nicht nur diejenigen, die schon mal auf einem Turnier der PGA oder European Tour waren und die dicken Trucks von Taylormade, Ping und Konsorten gesehen haben, sollten allerdings inzwischen wissen, dass die Pros nicht mit handelsüblichen Schlägern spielen, sondern über extrem gefittetes Material verfügen.

Snedekers Driver hat mit dem gleichnamigen Modell aus dem Kaufhaus soviel gemein wie Crystal Meth mit einem Päckchen Brausepulver. Nicht zu vergessen, dass Abschläge nicht zwangsläufig gerader werden, nur weil man sich den TaylorMade Burner SuperFast (10.5°) zulegt. Eine Erkenntnis, die manchem Amateurgolfer bislang jedoch nicht gekommen zu sein scheint. Schließlich vergeht kein Turnier, bei dem nicht irgendeiner meiner Mitspieler die Schuld für den Slice beim Driver und nicht bei seinem Schwung sucht.

Mir wäre es lieber, die Golfmedien würden häufiger “What’s on your mind?” fragen, anstatt ständig dieses bescheuerte Marketingspielchen zu veranstalten.

Bleibt abschließend nur noch eine Frage: What’s in my bag (ProAce)? 

Driver:
Nike Sasquatch SQ 460 (10.5 Grad)

Eisen:
Nike Slingshot 0SS 5,6,7,9, PW Stahlschaft (Eisen 8 neulich irgendwo verloren, Eisen 4 an einer Birke vergessen und es gab keinen ehrlichen Finder), Eisen 4 mit Stahlschaft von irgendeinem Billighersteller

Wedge:
No-Name-Lobwedge (60 Grad), für 30 Euro im Lagerverkauf erstanden 

Hölzer:
Bayhill 3, 5, 7 (keine Ahnung wie die genaue Modellbezeichnung ist, waren in meinem allerersten Schlägersatz)

Putter:
Nike OZ 4

Erspielte Preise: Kaffeemaschine (macht 1-A-Latte), Wochenende Robinson Club Fleesensee, Golfschuhe, Rotwein, Rotwein, Rotwein, Schlägerfitting in Dänemark (Gutschein verfallen), diverse Proshop-Gutscheine, Rotwein, Bälle, Handschuh. Und noch mehr Rotwein.

ballshit

Nike 20XI: Ballshit oder kein Ballshit?

Nike hat das Rad neu erfunden. Und ein Mittel gegen Krebs. Könnte man zumindest annehmen, wenn man sich das Feuerwerk an bedeutungschwangerer Werbung ansieht, dass die Produkteinführung (29. April) des neuen Balles “20XI” begleitet.

Tiger Woods und die anderen Vertragsspieler tragen ja schon seit geraumer Zeit den Namen der neuen Kugel auf ihren Kappen.  Auf der Homepage von Nike Golf wird natürlich noch einiges mehr aufgefahren. Dort läuft im Werbespot ein schwarzer Hengst (oder Stute, keine Ahnung) über den dunklen Golfplatz, macht die Fairways kaputt und sorgt für Überstunden des Greenkeepers. Außerdem erklären einem per Video die Nike-Golfstars, warum die Kugel von Rock Ishii (Nikes Balldesignguru) so unglaublich fantastisch ist.

Das Ei fliegt nämlich tierisch weit vom Abschlag und ums Grün herum lässt sich das Spielgerät ganz toll kontrollieren. Eindeutig Eigenschaften, von denen ich bislang noch nie auf einer Golfballpackung gelesen habe. Der neue Ball freut unter anderen ganz doll Michelle Wie, die sich so etwas doch glatt von Ishii San gewünscht hat. Tiger übrigens auch.

Wissenschaftlich lässt sich dieses Wunder der Technik natürlich auch erklären. Mit tollen Grafiken, technischen Zeichnungen und einem Gummikern, der nicht aus Gummi ist. Oder so. Eine Teflonpfanne ist auf jeden Fall ein Scheißdreck dagegen. Der Nobelpreis ist den Entwicklern sicher.

Was ich mich allerdings die ganze Zeit bei der gesamten Revolution des Golfsports frage ist, mit welcher Innovation uns Nike in 20XII beehrt?

Mein Highlight in diesem Nike-Spot ist übrigens Michelle Wies Wunschkonzert (ab 0:22 Min.) und Stewart Cinks Gesichtsausdruck während der Golfgeek ihm etwas vom Pferd, äh, Ball erzählt.

david-feherty

Guck mal, wer da spricht

David Feherty ist wahrscheinlich der beste Golfkommentator der Welt beziehungsweise des Universums. Zumindest ist der Nordire der witzigste seiner Zunft (auch wenn er sich beim Masters in einem Akt freiwilliger Selbstkontrolle ein wenig zurückhielt). Leider gibt es so einen nicht in Deutsch.

 Jahrelang litt Feherty unter starken Despressionen und Alkoholismus, inzwischen hat er sich gefangen. Unter anderem  macht das Lästermaul Werbung für Cobra Golf. In dieser Funktion hat er einige verdammt komische Spots produziert. Auch das jüngste Filmchen (siehe unten) mit Feherty ist durchaus sehenswert. Der 52-Jährige lauert armen Amateurgolfern am Abschlag auf und kommentiert deren Golfspiel. Keine neue Idee, aber immer wieder gut.

Anbei  noch ein herrliches Radiointerview mit Feherty zum Finaltag des Masters. Großartig!

Der neue Cobra-Spot mit Feherty:

skylogo

Sky has a Limit

An die von Carlo Knauss mit gedämpfter Stimme verbreitete Totengräberstimmung bei den Golfübertragungen des Pay-TV-Anbieters Sky hatte ich mich ja schon irgendwie gewöhnt. Auch an die erschreckend überflüssigen Interviews des Schürzenjägers Irek Myskow. Die beiden selbstgefälligen Golfpfauen haben nun mal den Unterhaltungswert einer Schweigeminute. Da kann man anscheinend nichts machen – außer vielleicht auf den Originalton zu wechseln. Nichtsdestotrotz hat es der Sender gestern doch tatsächlich geschafft, meinen Spaß an der TV-Übertragung des Masters noch weiter zu reduzieren.

Gefühlt alle fünf Minuten wurde bis zum Ende der Übertragung (1.30 Uhr) ein kleiner Hinweis im linken unteren Eck eingeblendet. “M. Kaymer +6, Leader -7″ stand da und führte einem das Disaster des ersten Turniertages regelmäßig vor Augen. Präsentiert wurde diese Information von Rolex. Letzteres und nicht der Nachrichtenwert war wohl auch der Hauptgrund, warum dieses Ergebnis immer und immer wieder auf dem Bildschirm auftauchte. Es handelte sich wohl um eine Sonderwerbeform, die entweder dem Turnierausrichter (Rolex ist nicht nur Kaymers Sponsor, sondern auch beim Masters aktiv) oder der Sky-Anzeigenabteilung geschuldet war.

Nachtrag: Nach dem zweiten Masters-Tag bin ich mir sicher, dass das ein Anzeigendeal von Sky ist.